Hallo, und ganz kurz hier nochmal erklärt:
Es ist schwer zu sagen, wie dieser Blog hier betrachtet werden soll. Vielleicht ist es mehr ein Log als ein Blog, weshalb die Bezeichnung (B)log angemessen wäre...
wie dem auch sei: Ich habe schon seit einigen Tagen die ernsthafte Idee das folgende umzusetzen (Hinzufügen sollte ich, dass ich den Gedanken schon vor ein paar Monaten hatte, ihn aber zunächst als Lachhaft abtat.) Prinzipiell ein ganz witziges Projekt, es verbidet zwei Dinge, die ich gleichermaßen mag wie auch kann (jedenfalls behauptet man immer wieder von midestens einer Sache gleichzeitig, dass ich sie relativ gut beherrsche, dass von beiden zur selben Zeit die Rede ist kam bisher selten vor, aber das kann sich mit eben dieser Idee, die ich immernoch nicht genannt habe ja ändern.) Ich möchte Musik und Informatik zum einklang (haha) bringen.
Dazu habe ich folgende ziemlich simple Projektidee: Ich programmiere eine Anwendung, die in der Lage ist einen Dreistimmigen Satz eines Werkes zu improvisieren, die Noten davon auszugeben und allgemein gut zu klingen. Die Frage, ob das irgendeinen Sinn oder Zweck hat kann ich bereits im vorraus beantworten: Es hat einen Sinn und einen Zweck, denn ich lerne aus der ganzen Geschichte immer was.
Dieser (B)log ist deutsch und er wird auch deutsch bleiben. Das letzte mal, als ich so eine wahnsinss Idee (an meinem Alter gemessen) hatte, das war das Programmieren von Ping-Pong in CMD (diese Idee ist jämmerlich gescheitert, aber ich war jung und habe es einfach hingenommen) hatte ich auch einen Blog (Das war sogar mher oder weniger ein Blog und kein (B)log, da ich ihn als solchen ansah und nicht wie diesen als einen anderen) den allerdings keiner kannte und den ich (sofort nach scheitern meines Projektes) auch aufgab. Ich bin dennoch in hinsicht auf diesen (B)log relativ motiviert. Denn im Gegensatz zu Ping-Pong in CMD ist das hier etwas neues (also nicht nur für mich sondern bestimmt auch für viele andere hier). Und neu klingt schonmal gut.
Der Witz an der ganzen Sache ist, dass ich, während ich das hier schreibe, nur den Zielgedanken habe und noch keine Spur an Code geschrieben habe. Ist aber auch nicht notwendig. Ich werde sofort nach diesem Post hier anfangen zu Programmieren, schließlich war es vorerst nötig ein paar Vorüberlegungen zu machen. Die wichtigsten waren wohl:
1. Was war zuerst da? Harmonie oder Melodie
Im Grunde die Frage nach der herangehensweise. Ich habe mich dafür enschieden, erst eine Melodie entstehen zu lassen und darunter dann die Harmonien zu legen. Der Grund dafür ist ziemlich einfach: Man hat früher Ergebnisse (nämlcih eine einstimmige Melodie) über die man sich freuen kann.
2. Welche Programmiersprache?
Nein, kein CMD. Das fasse ich inzwischen eher ungern an, jedenfalls seitdem ich meinen Spaß an echten Programmiersprachen gefunden habe ;) ich entscheide mich hier für Java. Der Grund: Das liegt mir am meisten. Ich möchte nicht an ecken Stoßen, die nicht hätten existieren müssen (Ich stoße so wahrscheinlich an genug Ecken.)
3. Wie setze ich die Töne um?
Ich habe erst überlegt einfach jeden Ton am klavier aufzunehmen, allerdings klingt der Ton alles andere als echt und wie es klingt, wenn ich die Tonlängen ändere, dass will hier niemand hören müssen. Deshalb greife ich auf die Warmen Klänge eines 8Bit Musikgenerators zurück.
4. Wie Groß soll das ganze werden?
Keine Ahnung, ich muss da etwas rumexperimentieren. Wenn es gut läuft, dann kann später der Benutzer die Taktanzahl einstellen, sowie andere Voreinstellungen.
5. Wann soll das alles fertig sein?
Sobald ich zufrieden damit bin. Ich arbeite nicht für Geld, ich arbeite für meine Freude. Und die kann man mir so schnell nicht nehmen.
Nachdem ich also diese Vorüberlegungen getan habe, bin ich sicher, dass das Umsetzen dieses Projektes Möglich sein kann. Voll Motiviert werde ich jetzt also gleich oben auf Veröffentlichen klicken und anfangen die Grundlagen zu programmieren, damit das Ganze Arme und Beine kriegt.
Bis dahin also ein Schönes Wochenende,
Schmuel
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen