Samstag, 23. April 2016

Lilypond! - Neuer Generator! - Erste ergebnisse! | Tage 7-20

Hallo alle zusammen!
Ich möchte vorab bemerken, dass ich von nun an regelmäßig voraussichtlich jedes Wochenende eine Art Wochenrückblick verfasse. Dadurch soll vordergründig die unnötige Verwirrung beseitigt werden, welche immer wieder entsteht wenn ich den Titel eines neuen Postings verfasse.

In der letzten Zeit ist jedenfalls vieles passiert von dem ich sagen würde, dass es eine Erzählung wert ist.
Fangen wir damit an, dass ich allein in der Zeit dieser wenigen Wochen die Klasse des Generators zwei mal komplett umgestoßen und neu errichtet habe. Ich habe mich inzwischen darauf eingestellt, dass dies weiterhin noch mehrmals geschehen wird, aber das gehört eben zum Prozess dazu. Meine bisherigen Erfahrungen, die ich in der Spieleentwicklung hatte, fielen eher so aus, dass ich eine Klasse noch nie komplett gelöscht habe, um die Funktion zu rekonstruieren. Es hatte bereits diese Dimension erreicht, dass allein schon das Löschen einer Schleife mit herben inneren Konflikten verbunden war.
Doch nun habe ich die Möglichkeiten entdeckt, die sich mir durch Backup-Dateien beten. Folglich sind meine Hemmungen, etwas produktiv umzustoßen eher gering.
Einer der Gründe für den Umstoß des Generators stellt eine wunderbare Neuerung dar. Ich habe ein Programm gefunden, welches die Möglichkeit eröffnet aus Textwerten eine Notenpartitur und eine MIDI datei zu erzeugen. Das bedeutet, dass ich nun selbst nicht weiter darauf angewiesen bin einen Interpreter zu programmieren geschweigedenn eine Grafische Darstellung des Notentextes auszugeben.
Nun kann ich mich wiederum gänzlich auf den Generator konzentrieren was letzten Endes dafür sorgen wird, dass selbiger weitaus komplexere Funktionen aufweisen wird als vorerst gedacht.
Lilypond eigenpräsenz kann man sich hier anschauen - das erspart mir an dieser Stelle eine Menge Erklärarbeit.
Der Einsatz von Lilypond hat folgende Auswirkungen auf den Promponator:
  1. Man muss lilypond auf seinem Rechner installiert haben, damit das Programm funktioniert. (Dies habe ich bisher nur auf meinem Ubuntu-Desktop ausprobieren können.)
  2. Man erhält eine Notenpartitur als PDF
  3. Man erhält eine MIDI datei zum Anhören der Partitur
 Es folgt nun ein Beispielhaftes Bild einer Partitur, die vom Promponator erstellt wurde. Freilich trotzt diese nur so vor Musiktheoretischer Fehler, aber fest steht, dass dies ein Anfang ist, auf den man bauen kann.



Ich werde mich bemühen so bald wie möglich die neueste Version des Promponators hochzuladen.

Bis dahin wünsche ich noch einen angenehmen Aufenthalt im Internet,
Samuel Winkler

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